Indikation

Kopf eines Buddha aus Stein
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In meiner Praxis behandele ich Menschen mit unterschiedlichsten medizinischen und psychischen Problemen und Bedürfnissen. In einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten/der Patientin wird festgelegt, welche medizinischen Maßnahmen zur Anwendung kommen. Faktoren, die hierbei berücksichtigt werden müssen, betreffen nicht nur die Diagnose, sondern auch den allgemeinen Zustand des Patienten, die anatomischen Verhältnisse und vieles mehr.

Behandlungsbeispiele

Chronische Beschwerden

Chronische Schmerzen z.B. des Bewegungsapparates (Gelenke, Wirbelsäule ...) gehe ich mit Hilfe von KST, Akupunktur, mit Blutegeln und/oder der Hochtontherapie an. Auch die Klostermedizin hat hier Hilfsmittel parat. Oft kommen mehrere therapeutische Verfahren in Kombination zum Einsatz um das optimale Ergebnis zu erzielen.

Mit Migränepatienten werden die genauen Situationen der Schmerzauslösung (Ernährung, Hormonsituation, Stress, Wirbelsäulenprobleme ...) eruiert. Die Therapiewege sind auch hier individuelle Kombinationen oft aus KST und Akupunktur, sowie die Neuraltherapie.

Phantomschmerzen nach Amputationen oder Schmerzen in Rahmen einer Krebserkrankung werden mittels Hypnose behandelt.

Gewichtsreduktion

Wenn der Wunsch nach Optimierung des Körpergewichtes besteht, so werden verschiedene Faktoren berücksichtigt: Auslöser für gewichtsförderndes Essverhalten und deren Modifizierung z.B. mittels Hypnose), die Ernährungsberatung nach LOGI, Suche nach und Motivierung zur individuell optimalen sportlichen Betätigung, Akupunkturdauernadeln zur Reduktion des Hungergefühles. Ziel ist das Erreichen und dauerhafte Aufrechterhalten eines realistischen und gesunden Körpergewichtes, mit welchem Sie sich wohl fühlen.

Operationsvorbereitung

Aus medizinischen Studien ist bekannt, dass die psychische Verfassung eines Patienten direkt vor einer Operation Auswirkungen auf deren Verlauf sowie auf die post- operative Heilung hat. Nicht umsonst erhalten Patienten vor Operationen Beruhigungsmittel. Mittels Hypnose bereite ich Patienten auf einen bevorstehenden Eingriff vor. Sämtliche Faktoren, die sonst häufig zur Verunsicherung beitragen (das Krankenhaus per se, die Narkose, der OP, Angst vor dem Ausgeliefertsein, etc.) werden in Hypnose positiv umgedeutet und tragen dann zur Beruhigung bei, denn der ausschließliche Sinn einer Operation ist immer, dass es Ihnen danach besser geht, als vorher.

Prüfungsanst

Viele Menschen leiden unter einer über das normale Maß an Aufregung vor einer Prüfung hinausgehenden Prüfungsangst. Dies kann bis zum Black-out führen, bei welchem nicht mehr auf gelerntes Wissen zurückgegriffen werden kann. Hier kommt auch wieder die Hypnose als zuverlässiges Mittel zum Einsatz. Entspannte Konzentration, in welcher Sie leicht und auch unter dem erhöhten Zeitdruck einer Prüfungssituation Zugang zu dem von Ihnen Gelernten haben, ist das Ziel.